Tipps beim Gebrauchtwagen kaufen – worauf sollten Sie achten?
Gebrauchtwagen kaufen: Mit diesen Tipps sind Sie auf der sicheren Seite
Sie haben sich entschieden, einen Gebrauchten zu kaufen, haben verschiedene Portale durchforstet, Preise und Modelle verglichen und unter all den Angeboten schließlich Ihr Traumauto gefunden. Jetzt steht der Besichtigungstermin an und Sie fragen sich: „Worauf sollte ich beim Kaufen eines Gebrauchtwagens achten?“. Damit Sie viele Jahre Freude an einem zuverlässigen Auto haben, finden Sie bei uns die wichtigsten Tipps für einen stressfreien Gebrauchtwagenkauf inklusive Checkliste.
Sie möchten einen Gebrauchtwagen kaufen? Diese 8 Tipps sollten Sie kennen
Möchten Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, ist es hilfreich, ein paar Tipps, Kniffe und Tricks vor dem Besichtigungstermin zu kennen. Acht davon stellen wir Ihnen gleich genauer vor. Auf einen Blick bekommen Sie alle Tipps auch noch einmal am Ende des Artikels in einer Checkliste zusammengefasst.
Zunächst sollten Sie sich aber fragen, ob Sie das Auto privat oder beim Händler kaufen möchten. Beides hat seine Vor- und Nachteile: Gebrauchte beim Händler sind in der Regel teurer als Privatkäufe. Dafür bieten sie Ihnen aber auch mehr Sicherheit – denn im Gegensatz zu einer privaten Verkäuferin bzw. Verkäufer ist ein gewerblicher Händler zur Gewährleistung verpflichtet. Das heißt, er haftet für Schäden am Fahrzeug, die schon vor dem Kauf vorlagen.
Die Gewährleistungsfrist beim Gebrauchtwagenkauf beträgt in der Regel 2 Jahre, kann aber im Kaufvertrag auf 1 Jahr reduziert werden. Sie gilt für gewerbliche Geschäfte – kaufen Sie ein Auto privat, darf die Verkäuferin bzw. der Verkäufer die Gewährleistung ausschließen. Dann haftet nicht sie bzw. er, wenn etwas schief geht, sondern Sie als Käufer*in. Auch bei Privatverkäufen haben Sie Rechte: Verschweigt jemand absichtlich gravierende Mängel, können Sie den Kaufvertrag aufgrund arglistiger Täuschung anfechten.
Beherzigen Sie in jedem Fall folgenden Tipp: Möchten Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, sollten Sie sich mit Autos auskennen bzw. jemanden zur Begutachtung mitnehmen, der es tut. Im Gegensatz zum Kauf eines Neuwagens können Sie nämlich nicht darauf vertrauen, dass das Fahrzeug keine Mängel hat. Seien Sie sich bewusst, dass die Wahrscheinlichkeit, dass in naher Zukunft Reparaturen anfallen, bei einem Gebrauchten höher ist als bei einem Neuwagen. Mit den folgenden 8 Tipps sicheren Sie sich Ihren Gebrauchtwagenkauf gut ab.
Planen Sie genügend Zeit ein, wenn Sie den Gebrauchtwagen besichtigen. Ein Autokauf sollte keine schnelle Nummer sein – egal ob gebraucht oder neu. Die Besichtigung sollte immer bei Tageslicht durchgeführt werden. Achten Sie darauf insbesondere im Winter und im Herbst, wenn es früher dunkel wird, denn bei schlechten Lichtverhältnissen haben Sie kaum die Möglichkeit, jede Roststelle, Unfallschäden oder brüchige Kabel zu sehen. Nehmen Sie sich Zeit und bleiben Sie ruhig, auch wenn die Verkäuferin oder der Verkäufer versuchen sollte, Druck zu machen. Lassen Sie sich in keinem Fall zu einem Kauf überreden und unterschreiben Sie den Kaufvertrag nur gut überlegt.
Sollten Sie nicht gerade ein*e versierte*r Autoliebhaber*in sein, ist es sinnvoll, jemanden zum Gebrauchtwagenkauf mitzunehmen, der sich mit Autos auskennt. Zum einen sehen 4 Augen mehr als 2 und zum anderen kann es gut sein, dass Ihre Begleitperson Fragen einfallen, die Sie selbst nicht auf dem Schirm haben. Sie können euch auch aufteilen: Kennen Sie sich mit den technischen Details nicht so gut aus, können Sie Notizen machen und beobachten, während sich die Fachperson den Gebrauchten genau anschaut.
Bei der Begutachtung sollten Sie sich nicht nur das Auto genau ansehen, sondern auch die dazugehörigen Unterlagen. Das betrifft vor allem:
das Scheckheft
die Prüfberichte der letzten Hauptuntersuchungen
die Werkstattrechnungen
die Fahrzeugpapiere wie Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigungen Teil I und II)
Sind die Unterlagen unvollständig oder fehlen gleich komplett, ist das kein gutes Zeichen. Mal davon abgesehen, dass die beiden Zulassungsbescheinigungen in jedem Fall vorliegen müssen – sonst kaufen Sie bitte kein noch so tolles Auto – sollten auch Scheckheft, Prüfberichte und Rechnungen lückenlos vorhanden sein. So können Sie nämlich feststellen, ob der Wagen vor dem Verkauf regelmäßig gewartet wurde.
Möchten Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, geben wir Ihnen einen Tipp: Achten Sie auf einen Kilometerstand von weniger als 200.000 Kilometer – sonst steigt das Risiko teurer Reparaturen.
Ein Problem kann jedoch nicht nur ein zu hoher Kilometerstand sein, sondern auch ein zu niedriger: Tacho-Manipulation ist bei Gebrauchtwagen leider keine Seltenheit. Polizei und ADAC gehen davon aus, dass bei jedem 3. Gebrauchten der Tacho manipuliert ist. Um sich zu schützen, können Sie ein paar Tipps vor dem Kaufen des Gebrauchtwagens beherzigen:
Prüfen Sie, ob die Kilometerstände in den Inspektionen lückenlos dokumentiert sind: Unstimmigkeiten im Serviceheft können auf eine Tacho-Manipulation hinweisen.
Achten Sie auf stark abgegriffene Pedale, Lenkrad und Sitze – das kann auf eine höhere Laufleistung als angegeben hindeuten.
Vergleichen Sie die Laufleistung mit dem Alter des Gebrauchten: Hat das Auto schon einige Jahre auf dem Buckel, aber ist kaum Kilometer gefahren, kann das verdächtig sein.
Vergleichen Sie den Kilometerstand im Prüfbericht der letzten Hauptuntersuchung mit dem tatsächlichen: Sind die Einträge realistisch?
Auch der allgemeine Fahrzeugzustand kann Aufschluss darüber geben, ob Sie es mit einem manipulierten Tacho zu tun haben könnten. Vorsicht: Ein Fahrzeug, das erst 80.000 Kilometer gelaufen ist, sollte keine verschlissenen Sitze, eine unsaubere Tachoblende oder zerkratzte Armaturen haben.
Bevor Sie einen Gebrauchtwagen beim Händler oder von privat kaufen, ist auch Tipp 5 wichtig: Bringe unbedingt in Erfahrung, ob das Auto schon einmal in einen Unfall verwickelt war. Die Verkäuferin bzw. der Verkäufer ist verpflichtet, Sie ehrlich über Unfallschäden aufzuklären. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie das Fahrzeug beim Gebrauchtwagenhändler oder von privat kaufen – werden Unfallschäden arglistig verschwiegen, können Sie den Autokauf anfechten.
Versteckte Schäden erkennen Sie beim Gebrauchtwagenkauf mit ein paar Tipps:
Achten Sie auf unterschiedliche Lackfarben und Lacknasen. Eine unsaubere Lackierung kann auf eine nachträgliche Reparatur hinweisen.
Prüfen Sie die Spaltmaße zwischen Türen, Motorraum und Kofferraum – unterschiedliche Abstände deuten auf verzogene Karosserieteile hin.
Der alte Gebrauchte ist mit neuen Ersatzteilen wie Scheinwerfern oder einer neuen Stoßstange ausgestattet? Dann sollte die Verkäuferin bzw. der Verkäufer erklären können, warum.
Machen Sie den Magnettest: Halte einen Magneten an eine Ihrer verdächtig erscheinende Stelle an der Karosserie – hält er nicht, ist das ein Zeichen dafür, dass dort gespachtelt wurde.
Ob Sie einen Gebrauchtwagen mit Unfallschaden kaufen möchten oder nicht, bleibt Ihnen überlassen. Es sollte Ihnen aber klar sein, dass es sein kann, dass die bzw. der Vorbesitzer*in auch weitere Mängel verschweigt, wenn sie oder er Sie schon nicht über einen Unfall aufklärt. Einige Schäden sind zudem schwerwiegender als andere. Eine schlecht ausgebeulte Delle mag unschön sein – verliert der Wagen jedoch Motoröl aus undichten Leitungen, kann er schneller einen totalen Motorschaden erleiden.
Fahrzeuge, die wenig gefahren werden (unter 10 Kilometern pro Strecke), werden auch als Kurzstrecken-Kfz bezeichnet. Überlegen Sie sich gut, ob Sie einen solchen Gebrauchtwagen kaufen möchten. Unser Tipp: Bedenke, dass Autos, die vor allem auf Kurzstrecken gefahren werden, einer höheren Belastung ausgesetzt sind und dadurch schneller verschleißen als Langstrecken-Fahrzeuge – auch wenn man ihnen das auf den ersten Blick nicht unbedingt ansieht.
Das Problem bei kurzen Strecken ist, dass Öl und Kühlwasser nicht richtig warm werden und dadurch nicht optimal arbeiten können. Insbesondere für Dieselfahrzeuge ist das schädlich, da der Motor noch mehr Zeit benötigt, um die richtige Betriebstemperatur zu erreichen. Fragen Sie daher bei der bzw. dem Vorbesitzer*in nach, wo das Auto vorrangig zum Einsatz gekommen ist.
Prüfen Sie, wie es um den Pegel von Kühlwasser und Motoröl steht. In den Behältern sollte sich weder zu wenig noch zu viel Kühlflüssigkeit und Öl befinden. Falls doch, ist das kein gutes Zeichen.
Ein zu niedriger Kühlwasserstand kann auf ein Leck im Kühlsystem, eine defekte Zylinderkopfdichtung oder Verdunstung durch Überhitzung hindeuten. Zu viel Kühlmittel kann wiederum ein Hinweis auf Luft im System oder eine Vermischung mit anderen Flüssigkeiten wie Öl sein. Bei beiden drohen gravierende Schäden am Motor. Gleiches gilt für zu wenig Öl, z. B. durch einen verdächtig hohen Ölverbrauch oder zu seltene Ölwechsel. Ein zu hoher Ölstand kann wiederum durch Überfüllen oder eine defekte Zylinderkopfdichtung entstehen und ebenfalls zu Motorschäden führen.
Checken Sie vor dem Gebrauchtwagenkauf auch den Zustand der Reifen. Diese sagen nämlich nicht nur Wichtiges über deren Alter und damit den Zeitpunkt aus, an dem Sie neue brauchen, sondern auch über den Zustand des Fahrwerks.
Messen Sie zunächst die Profiltiefe. Sommerreifen sollten ein Profil von mindestens 2 Millimetern Tiefe haben, Winterreifen von mindestens 4. Bei einer geringeren Profiltiefe werden Sie zeitnah in neue Reifen investieren müssen. Schauen Sie sich danach den allgemeinen Zustand an: Sind die Außen- oder Innenseiten stärker verschlissen oder ein Reifen mehr als ein anderer, stimmt etwas mit der Fahrwerksgeometrie nicht. Hier kann es sein, dass alsbald Reparaturkosten aufgrund defekter Stoßdämpfer, Radlager oder Achsaufhängungen auf Sie zukommen.
Kein Gebrauchtwagenkauf ohne Probefahrt
Einer der wichtigsten Tipps, wenn Sie einen Gebrauchtwagen kaufen möchten, ist die Probefahrt. Ohne die sollten Sie keinen Kaufvertrag unterschreiben – schließlich wissen Sie nur dadurch, ob der Motor problemlos läuft, wie das Auto auf der Fahrbahn liegt und ob Bremsen und Schaltung einwandfrei funktionieren. Auf folgende Punkte sollten Sie bei der Probefahrt besonders achten:
Springt der Motor ohne Probleme an, auch im kalten Zustand?
Läuft der Wagen ruhig oder bemerken Sie Leistungsverluste oder Ruckeln?
Können Sie die Kupplung leicht treten? Lassen sich alle Gänge sauber schalten?
Wie reagiert die Lenkung: Direkt oder gibt es einen Spielraum?
Wie bremst der Wagen? Effektiv, gleichmäßig und frei von Bremsen-Quietschen oder bemerken Sie Unstimmigkeiten?
Wie verhält sich das Fahrzeug auf der Fahrbahn? Fährt es geradeaus oder zieht es zu Seite, wenn Sie nicht lenken? Poltert oder klappert etwas auf unebenen Straßen?
Funktionieren Licht, Blinker, Klimaanlage, Scheibenwischer und Radio?
Leuchten Kontrollleuchten im Auto während der Fahrt?
Nehmen Sie sich für die Probefahrt ausreichend Zeit und testen Sie den Wagen sowohl im Stadtverkehr als auch auf Landstraßen- und Autobahnabschnitten. Prüfen Sie nach der Probefahrt, ob die Felgen heiß sind. Falls ja, stimmt etwas mit den Bremsen nicht. Lassen Sie den Wagen noch kurz laufen, steigen Sie aus und kontrolliere, ob der Motor im Stand ruhig läuft.
Im Zweifel: Ab zur Werkstatt
Sie sind sich nicht ganz sicher, ob der Gebrauchte sein Geld wert ist oder ob Sie ihn überhaupt kaufen sollten? Dann nehmen Sie sich den folgenden Tipp zu Herzen: Kaufen Sie den Gebrauchtwagen erst nachdem Sie ihn von Profis checken lassen haben. Ob ADAC, TÜV, DEKRA oder die freie Werkstatt Ihres Vertrauens: Automechaniker*innen kennen die Problemzonen vieler Marken und Modelle und wissen genau, worauf man bei Gebrauchtwagen achten muss.
Die Expert*innen in der Werkstatt können Ihnen zudem eine Einschätzung gegeben, mit welchen Reparaturkosten Sie in naher Zukunft rechnen sollten. Das verleiht Ihnen nicht nur eine stärkere Position für das Verhandeln beim Autokauf, sondern sollte auch einer der entscheidenden Punkte bei der Frage sein, ob Sie den Gebrauchtwagen überhaupt kaufen sollten.
Nicht vergessen: Verträge checken
Sie haben sich entschieden, den Gebrauchtwagen zu kaufen? Herzlichen Glückwunsch! Unser Tipp: Prüfen Sie die Vertragsunterlagen genau, bevor Sie den Kaufvertrag unterschreiben – und zwar unabhängig davon, ob Sie den Gebrauchten von einer Privatperson oder von einem Händler kaufen.
Denken Sie daran: Private Verkäuferinnen und Verkäufer dürfen ihre Gewährleistung für Mängel ausschließen, Gebrauchtwagenhändler hingegen nicht. Für die gilt seit dem 01.01.2022: Klären sie Sie nicht über sämtliche Mängel am Fahrzeug auf und halten diese Mängel explizit im schriftlichen Kaufvertrag fest, ist der Wagen mangelhaft. Sie haben dann ein Recht darauf, dass der Händler den Mangel behebt – und zwar ohne zusätzliche Kosten.
Ein weiterer Tipp: Möchten Sie den Gebrauchtwagen nicht beim Händler, sondern von privat kaufen, achten Sie darauf, dass die bzw. der in den Fahrzeugpapieren eingetragene Halter*in mit der Person identisch, ist, die Ihnen das Auto verkauft. Ist dem nicht so, sollte die Verkäuferin bzw. der Verkäufer eine entsprechende Vollmacht vorlegen können – sonst besteht das Risiko, dass Sie einen gestohlenen Wagen kaufen.
Um solche Aspekte müssen Sie sich beim Rund-um-Sorglos-Paket von der HUK-Autowelt selbstverständlich keine Sorgen machen. Bei uns durchlaufen alle Fahrzeuge strenge Qualitätskontrollen, um sicherzustellen, dass unsere hohen Standards stets erfüllt sind. Mit uns kaufen Sie Ihren neuen Gebrauchtwagen günstig, fair und zuverlässig.
Auf einen Blick: Ihre Checkliste für den Gebrauchtwagenkauf
Damit Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, an dem Sie noch lange Freude haben, haben wir Ihnen alle wichtigen Tipps für den Gebrauchtwagenkauf zum Abschluss nochmal in einer Checkliste zusammengefasst.
Was Sie beim Gebrauchtwagenkauf beachten sollten:
Prüfen Sie die Fahrzeugpapiere: Fahrzeugbrief- und Fahrzeugschein sollten ebenso wie das Serviceheft und die Rechnungen zu vorgenommenen Reparaturen vollständig vorliegen.
Checken Sie die Karosserie: Kratzer, Dellen und Farbabweichungen können auf Unfallschäden hindeuten. Gleiches gilt für unregelmäßige Abstände an Türen, Motorhaube oder Kofferraum. Halten Sie an Schwellern, Unterboden und den Türunterkanten zudem Ausschau nach Roststellen.
Kontrollieren Sie die Reifen: Sie sollten ausreichende Profiltiefe vorweisen und nicht unregelmäßig abgefahren sein.
Checken Sie Motor und Flüssigkeiten: Der Motorraum sollte trocken sein, ohne Öl- oder Kühlmittelaustritt. Auch im kalten Zustand sollte der Motor bei der Probefahrt problemlos anspringen.
Machen Sie eine Probefahrt: Das Auto muss geradeaus fahren, ohne zur Seite zu ziehen. Testen Sie die Bremswirkung – es sollten keine Vibrationen oder Geräusche auftreten. Sämtliche Lichter, Blinker und Warnsignale sollten einwandfrei funktionieren.
Prüfen Sie den Kaufvertrag: Bestehe auf einen schriftlichen Vertrag, der den Zustand des Fahrzeugs inklusive sämtlichen Mängeln festhält. Private Verkäuferinnen und Verkäufer dürfen ihre Gewährleistungspflicht ausschließen, Gebrauchtwagenhändler jedoch nicht.
Ziehen Sie Unterstützung hinzu: Insbesondere, wer nicht so viel von Autos versteht, sollte den Tipp beherzigen und zum Gebrauchtwagenkauf Unterstützung mitnehmen. Ob autoversierter Freund, Familienmitglied oder die Profis in der Werkstatt: 4 Augen sehen mehr als 2.
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